WERKSTATTPREIS

Der Werkstattpreis, den die Kunststiftung seit 1997 vergibt, wurde von Erich Hauser ins Leben gerufen.

Er wollte mit dieser Fördermaßnahme jungen Künstlerinnen und Künstlern, die am Beginn ihrer Karriere stehen, ideale Arbeitsmöglichkeiten und finanzielle Unterstützung bieten. Zu Lebzeiten Erich Hausers bedeutete dies für die Stipendiaten, in seiner Werkstatt in engem Kontakt mit ihm und seinen Mitarbeitern die eigenen Werke zu realisieren. Junge Bildhauerinnen und Bildhauer aus Deutschland, England, Finnland, Schweiz und Frankreich arbeiteten seitdem vor Ort.

 

Ab 2007 hat sich der Vergabemodus geändert. Aus einer Vorschlagliste von ca. 15 Künstlerinnen und Künstlern wählt eine Fachjury alle zwei Jahre den Preisträger aus. Das heißt, man kann sich nicht selbst bewerben, sondern wird vorgeschlagen. Der Preis umfasst die Durchführung eines bildhauerischen Projektes in der Werkstatthalle, verbunden mit einem mehrwöchigen Aufenthalt in der Kunststiftung. Die vor Ort entstandene Arbeit wird im Rahmen einer Ausstellung präsentiert. Es erscheint ein Katalog.

 

 

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