CHRONIK KONZERTE

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Konzert

SWR2 ars nova

 

Concerto grosso

Neues aus Ljubljana

mit dem Ensemble Contrechamps und Bläserquintett Slowind

 

Freitag, 29. April 2016, 20.00 Uhr 

Werkstatthalle

Eintritt 10.- Euro

 

Konzerteinführung um 19.30 Uhr mit Bernd Künzig

 

Programm

 

Michael Pelzel

...par la brume flottante... (2004)

für Ensemble

 

Beat Furrer

Gaspra (1988)

für Ensemble 

 

Vito Zuraj

Down-the-T (2015)

für Bläserquintett und Ensemble

 

Brice Pauset

Theorie der Tränen: Schlamm (2008)

für vier Instrumente

 

Larisa Vrhunc

And if not (2015)

für Bläserquintett und Ensemble

 

Michael Wendeberg, Dirigent

 

Ensemble Contrechamps

Bläserquintett Slowind

 

In Zusammenarbeit mit SWR2 ars nova und dem Festival Slowind

Dank an den Förderverein der Kunststiftung Erich Hauser e.V. und unsere Sponsoren und Förderer

 

Mit dem Beginn der klassischen Sinfonie scheint das Ende des barocken Concerto grosso wie es von Johann Sebastian Bach oder Georg Friedrich Händel gepflegt wurde, gekommen zu sein. Doch Totgeglaubte leben länger. Denn in der neuen Musik erfährt seit geraumer Zeit das Zusammenspiel von Ensemble und einer Solistengruppe eine bemerkenswerte Renaissance. Diese steht im Zentrum des Konzerts mit dem Genfer Ensemble Contrechamps und dem aus Ljubljana stammenden Bläserquintett Slowind und zwei neuen Kompositionen der slowenischen Komponisten Vito Zuraj und Larisa Vrhunc. Ergänzt werden die beiden Concerti grossi durch Ensemblewerke von Beat Furrer, Michael Pelzel und dem künstlerischen Leiter des Ensembles Contrechamps Brice Pauset.

 

Flyer Concerto grosso Neues aus Ljubljana [PDF]


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Konzert

SWR2 ars nova »Gebrauchsanweisungen«

Audio-visuelle Dialoge mit dem Ensemble ascolta Stuttgart

Dienstag, 16. Juni 2015, 20:00 Uhr

in der Werkstatthalle

 

Konzerteinführung: Bernd Künzig, um 19.30 Uhr

Dirigent: Hartmut Keil

Musiker: Markus Schwind, Andrew Digby, Erik Borgir, Hubert Steiner, Florian Hoelscher, Boris Müller, Julian Belli

 

Künstler aller Sparten haben oft das Dilemma beschrieben, in dem sie angesichts des stilistischen Pluralismus und der unbegrenzten künstlerischen Möglichkeiten unserer Zeit stecken: Sie müssen inmitten dieser Vielfalt an Ideen und historischen Erfahrungen ihre eigenen Werkvorstellungen entwickeln, durch Entscheidungen ihr Material definieren und somit begrenzen, ohne sich Denkverbote zu setzen. Was aber geschieht, wenn in einem spielerischen Akt die konstituierenden Entscheidungen nicht selbst getroffen, sondern in Form von Vorgaben von außen herangetragen werden? Das Ensemble ascolta bringt in den „Gebrauchsanweisungen“ je vier Videokünstler / innen und vier Komponist / innen zu einem künstlerischen Spiel zusammen. Es entsteht ein abendfüllendes Gemeinschaftswerk mit völlig neuen Wegen des Interagierens.

 

Clemens Gadenstätter

Les cris des lumières für Ensemble und Licht

(2013–2014)

 

Malte Giesen

Tu m für Ensemble (2013–2014) und

Lillevan

Partitur und Partikel (Video)

 

Neele Hülcker

Zu spät für das Privatleben für Ensemble

(2013–2014) und

Astrid S. Klein

nighty move (Video)

 

Benjamin Schweitzer

Before I sleep für Ensemble (2013–2014) und

Daniel Kötter

Momentaufnahmen (Video)

 

Clemens Gadenstätter

Les cris des lumières für Ensemble und Licht (2013–2014) und

Ruth Anderwald + Leonhard Grond

Ohne Worte (Gespenster und Steinobst) (Video)

 

Hartmut Keil, Dirigent

Markus Schwind, Trompete

Andrew Digby, Posaune

Erik Borgir, Violoncello

Hubert Steiner, Gitarren

Florian Hoelscher, Klavier / Keyboard

Boris Müller und Julian Belli, Schlagzeug

 

Eintritt 10.- Euro

 

Einladungskarte Ensemble ascolta Stuttgart [PDF]

 

Foto: Astrid Karger/Christoph Risch


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Rottweil Musikfestival Sommersprossen

MUSIK UND BILDER
PORTRAIT URSULA MAMLOK
Dienstag, 23. Juni 2015, 20:00 Uhr
Kunststiftung Erich Hauser, Werkstatt

 

Programm
• Quartett für Oboe, Violine, Viola, Violoncello (2013)
Gespräch Ursula Mamlok und Kolja Lessing
• Sonate für Viola und Klavier (2013)
• Aphorismus 1 für Violine Solo (2009) Kolja Lessing gewidmet
• From my Garden für Viola Solo (1983)
• Designs für Violine Solo (1962)
Gespräch Ursula Mamlok und Kolja Lessing
• Quartett für Oboe, Violine, Viola, Violoncello (2013)

 

Yeon-Hee Kwak – Oboe
Kolja Lessing – Violine, Klavier und Moderation
Lucie Laker – Violine
Holger Koch – Viola
Michael Groß – Violoncello

 

Im Raum werden Aquarelle von Ursula Mamlok ausgestellt.

 

VVK: 16,00 €
AK: 18,00 €

 

Eine Veranstaltung der Stadt Rottweil
www.rottweil.de/sommersprossen

SOMMERSPROSSEN Programm [PDF]

 


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SWR2 ars nova

Ensemble Aventure

Wandlungen

 

23. Mai 2014, 20 Uhr, Kunststiftung Erich Hauser Rottweil

 

Programm

 

Albrecht Beckert (* 1950)

Ramallah (2008 – 2012) (UA)

für 11 Instrumentalisten

Aureliano Cattaneo (* 1974)

Seeds (2004)

für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Johannes Boris Borowski (* 1979)

Wandlung (2009, rev. 2014) (UA)

für 6 Instrumente

 

Joanna Wozny (* 1973)

Neues Werk (2014) (UA)

für Ensemble

Sidney Corbett (* 1960)

„only what disappears…” (2012/13) (UA)

für Kammerensemble 

Kompositionsauftrag mit Unterstützung der

Ernst von Siemens Musikstiftung

 

 

Martina Roth, Flöte

Alexander Ott, Oboe 

Walter Ifrim, Klarinette/Bassklarinette

Wolfgang Rüdiger, Fagott 

Nicholas Reed, Schlagzeug

Akiko Okabe, Klavier

Friedemann Treiber, Violine

Horst Hildebrandt, Violine

Sylvie Altenburger, Viola a. G.

Beverley Ellis, Violoncello

Johannes Nied,  Kontrabass

Sebastian Breidenstein, Kontrabass a. G.

 

Scott Voyles, Dirigent (Beckert, Borowski)

 

 

Das 1986 gegründete Freiburger Ensemble Aventure gilt als eine der renommiertesten Formationen der Neuen Musik. Dem Ensemble war es stets ein Anliegen, die Tradition der Neuen Musik mit gegenwärtigen Positionen zu verknüpfen. Im ars nova-Konzert in der Kunststiftung Erich Hauser in Rottweil steht aber nun die Gegenwart im Zentrum. Allein vier Uraufführungen wird das Ensemble in diesem Konzert bestreiten. In kleiner Wortveränderung des Titels von Johannes Boris Borowskis Stück „Wandlung“ soll auch das breite Spektrum des Ensemble Aventure zum Tragen kommen: Denn die Musiker sind in der Tat wandlungsfähig. Sie können die klangliche Delikatesse Aureliano Cattaneos ebenso virtuos zum Klingen bringen, wie sie auch in der Lage sind, die politische Dimension in Gerald Beckerts „Rammallah“-Stück hörbar zu machen. Mit Joanna Woznys und Sidney Corbetts neuen Kompositionen werden der zentralen Achse des nahen Ostens in Beckerts Stück die westlichen und östlichen Hemisphären dieser beiden wichtigen Repräsentanten des Zeitgenössischen in Polen und Amerika wie in einer rahmenden Wandlung an die Seite gestellt.

 

PDF Flyer zum Download -> 

 

 

http://www.ensemble-aventure.de

 

 

 

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SWR2 ars nova

Konzert „Fremdkörper“ 

mit dem ensemble mosaik aus Berlin

 

Sonntag, 5. Mai 2013, 20.00 Uhr

Werkstatthalle

 

Konzerteinführung um 19.30 Uhr

mit Armin Köhler

 

Fremdkörper

Fremdkörper spielen in der Kunst und Kunstrezeption schon immer eine magische Rolle. Sie sind es, die unsere Wahrnehmung immer wieder neu sensibilisieren, justieren und teilweise gar in Frage stellen. Fremdkörper in der Musik sind vielfältig. Das international renommierte ensemble mosaik präsentiert neue Kompositionen der letzten fünf Jahre, in denen die Idee des Fremden, der Fremdnutzung oder des fremden Körpers eingeschrieben sind. In „zaehmungen#2 bogenwechsel“ lässt der argentinische Komponist Eduardo Moguillansky die Streicher mit Bögen agieren, die an Stelle von Rosshaaren mit Tonbändern bespannt sind. Der Spanier Héctor Parra versieht sein Klavier mit unzähligen Fremdkörpern im Klavier – Präparationselementen, die den Klang des Instruments stark modifizieren. Alexander Schubert stattet in „Point Ones“ seinen Dirigenten mit Bewegungssensoren aus. Stefan Prins schließlich verstärkt in seiner Komposition „Fremdkörper#1“ alle Instrumente mit Gitarrenverstärkern, die im Verbund mit einem live-elektronischen Computersystem einen vermeintlich vollkommen separierten Klang-Körper ergeben. So stellt jede der vorgestellten Kompositionen auf ihre Weise die latenten, den Instrumenten jeweils eingeschriebene Kategorien in Frage.

 

Programm

 

Eduardo Moguillansky

zaehmungen#2 bogenwechsel, 2011

 

Héctor Parra

Early Life, 2011

 

Martin Schüttler

Gier, 2007/2008

 

Alexander Schubert

Point Ones, 2012

 

Stefan Prins

Fremdkörper#1, 2008

 

 

ensemble mosaik 

Enno Poppe, Leitung

 

Bettina Junge, Flöte

Simon Strasser, Oboe

Christian Vogel, Klarinette

Martin Losert, Saxophon

Roland Neffe, Schlagzeug

Ernst Surberg, Klavier/Keyboard

Adrian Pereyra, E-Gitarre

Chatschatur Kanajan, Violine

Karen Lorenz, Viola

Mathis Mayr, Violoncello

N.N., Klangregie

 

Eintritt: 10,- Euro

 

Eine Veranstaltung der Kunststiftung Erich Hauser in Zusammenarbeit der Stadt Rottweil

 

Kunststiftung Erich Hauser

Saline 36

78628 Rottweil

T 0741 280018 30

F 0741 280018 34

www.erichhauser.de

info@erichhauser.de

 

Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein der Kunststiftung Erich Hauser e.V. und der Kreissparkasse Rottweil

 

 

 

 

 

Die jährlichen Veranstaltungsangebote im Bereich von Kunst und Musik sind vielfältig. In einer längeren Tradition steht inzwischen die Zusammenarbeit mit dem SWR2. So findet jedes Jahr ein Ars-Nova-Konzert in der Werkstatthalle statt. Auch das internationaleKlassikfestival „Sommersprossen“ der Stadt Rottweil gastiert regelmäßig in der Kunststiftung. 

 

 

 

 

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Ars Nova Konzert des SWR2

mit dem Kammerensemble Neue Musik Berlin

 

Donnerstag, 10. Mai 2012, 20.00 Uhr

Werkstatthalle

 

 

John Cage, Klangpionier und Musikphilosoph: Er war es, der das Verhältnis von Kunst und Leben neu definierte und in neue Klangwelten aufbrach. Anlässlich seines 100. Geburtstages fokussiert das Ars Nova Konzert des SWR das Spätwerk des amerikanischen Unruhestifters. Auf dem Programm des renommierten Kammerensembles Neue Musik Berlin stehen die für diese Periode typischen „number  pieces“  Four und Five neben den Etudes Boreales und den Freeman Etudes, die aufgrund ihrer Komplexität und virtuosen Anforderungen höchst selten zur Aufführung kommen. Ergänzt wird das Programm durch eine spezielle Fassung von Ryoanji, das John Cages Beziehung zur Zen-Philosophie auf künstlerisch eindrucksvolle Weise belegt.

 

Konzerteinführung, 19.30 Uhr:

Armin Köhler

 

Programm:

 

Etudes Boreales, Nr. I und II, 1978

Five, 1988

Four, 1989

Freeman Etudes, 1977-1980

Ryoanji, 1983-85

 

KNM, Kammerensemble Neue Musik Berlin

 

Almut Kühne, Stimme

Rebecca Lenton, Flöte

Alexandre Babel, Klavier und Schlagzeug

Ekkehard Windrich, Solovioline und Violine

Steffen Tast, Violine

Kirstin Maria Pientka, Viola

Cosima Gerhardt, Violoncello

Thomas Bruns, Programm

 

Eintritt: 10,- Euro

 

Eine Veranstaltung der Kunststiftung Erich Hauser in Zusammenarbeit mit der

Ars Nova-Konzertreihe des SWR2 und der Stadt Rottweil

 

Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein der Kunststiftung

Erich Hauser e.V. und der Kreissparkasse Rottweil

 

Photo: David Baltzer

 

 

 

 

 

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ars nova-Konzert des SWR2
Folk Songs
mit dem Freiburger EXPERIMENTALSTUDIO des SWR

Einführung: Armin Köhler
Mittwoch, 25. Mai 2011, 20.00 Uhr
Werkstatthalle

 

Programm:

Detlef Heusinger Noema 

Luciano Berio Folk Songs

Vito Zuraj Zgübleni 

Marta Gentilucci …tutt’occhi 

James Tenney Critical Band

Farangis Nurulla-Khoja Caravan of despair  

 

Noa Frenkel, Alt

ensemble experimental

EXPERIMENTALSTUDIO des SWR

Leitung: Detlef Heusinger

 

Aktuelle Musik hat viele Wurzeln. Das Konzert eines der bedeutendsten Studios für Live-Elektronische Musik stellt deren zwei in den Mittelpunkt: Auf der einen Seite das spannungsgeladene, fast schon alltäglich gewordene Verhältnis von Musik und Maschine, auf der anderen die vielfarbigen Anregungen, welche die Kunstmusik seit dem 20. Jahrhundert durch die Folklore erfahren hat. Beide werden in diesem Programm höchst originell miteinander verbunden.

 

Die Elektronik des Freiburger EXPERIMENTALSTUDIOS des SWR steht für das gegenwärtige Zeit und Raum sprengende Denken, Fühlen, Agieren und Komponieren und wird konfrontiert mit der Sehnsucht nach den ursprünglichen gestaltprägenden Wurzeln des musikalischen Tuns. Dieses Konzert sucht sie im Volkslied. Der Titel geht auf die in den sechziger Jahren entstandenen Folk Songs von Luciano Berio zurück. Sie bilden auch die dramaturgische Klammer des Konzerts. 

 

Eintritt: 10.- Euro

 

Eine Veranstaltung der Kunststiftung Erich Hauser in Zusammenarbeit
mit der ars nova-Konzertreihe des SWR2 und der Stadt Rottweil

 

 

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STERNENJÄGER – ars nova-Konzert des SWR2

Freitag, 11. Juni 2010 , 20.00 Uhr

Werkstatthalle, Kunststiftung Erich Hauser

 

ENSEMBLE PHOENIX BASEL

Paul Dolden

Neues Werk für Ensemble

Uraufführung

Ulrich Krieger

»Sternenjäger I« für Ensemble

Louis Andriessen

»Worker’s Union« für beliebiges Ensemble lauter Instrumente

 

Sternenjäger - Klangmagie beim Magier des Stahls Erich Hauser: Nach außergewöhnlichen

Sternen am Firmament des Klanguniversums greifen alle drei Komponisten des Konzertabends in der Kunststiftung Erich Hauser, nicht nur der Berliner Komponist und Saxophonist Ulrich Krieger in seinem Werk »Sternenjäger 1«, das im Zentrum des ars nova-Konzertes des SWR2 steht. Lassen Sie sich verführen zu einem Konzert des Klangrausches und der Klangdifferenzierungen mit dem Schweizer ENSEMBLE PHOENIX BASEL. Das Ensemble besteht aus einer Gruppe von bis zu 25 Musikerinnen und Musikern,

die sich mit zahlreichen Eigenproduktionen weltweit profiliert und hervorragende Rezensionen erhalten haben.

Armin Köhler

 

Eintritt: 10.- Euro

Kartenvorverkauf: Tourist-Information, Tel. 0741 494280

Eine Veranstaltung der Kunststiftung Erich Hauser in Zusammenarbeit mit der

ars nova-Konzertreihe des SWR2 und der Stadt Rottweil

 

 

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SOMMERSPROSSENKONZERT

Sonntag, 20. Juni 2010, 11.00 Uhr

Werkstatthalle, Kunststiftung Erich Hauser

»Tetrapod« – Kammermusik von und mit Daniel Schnyder

Daniel Schnyder Repertoire für Saxophon

Sonate für Oboe und Klavier

The Iron Tetrapod für 2 Oboen, Fagott und Klavier

Worlds Beyond für Oboe, Fagott und Klavier

Tales from another time für Saxophon und Fagott

Colossus of sound für Saxophon und Fagott u.a.

 

Besetzung

 

Daniel Schnyder Saxophon und Leitung

Elisa Goritzki Flöte

Vitor Diniz Flöte

Ingo Goritzki Oboe

Yeon-Hee Kwak Oboe

Dag Jensen Fagott

Kenny Drew Piano

Toni Bass

Raetus Schlagzeug

 

Künstlerische Leitung: Ingo Goritzki

 

Eine Veranstaltung im Rahmen des

Musikfestivals »Sommersprossen« Rottweil,

Das internationale Klassikfestival

 

Eine Veranstaltung der Stadt Rottweil

 

 

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ERICH HAUSER ZUM 80. GEBURTSTAG

mit dem Trompeten-Ensemble der Musikhochschule Trossingen

Leitung: Prof. Wolfgang Guggenberger unter Mitwirkung von Peter Hoch


Donnerstag, 28. Oktober 2010, 20.00 Uhr

Werkstatthalle, Kunststiftung Erich Hauser

 

Programm 

Anonymus Barocke Trompetenaufzüge (18. Jhd.
Begrüßung: Manfred Autenrieth

 

Peter Hoch (*1937)

Geburtstagsfanfare für Erich Hauser (2009) UA
für 8 Trompeten

 

Rainer Bartl (*1956)
Trompetenquartett (2010)
I. Moderato
II. Andante tranquillo
III. Vivo, con fuoco

 

Peter Hoch (*1937)

Towards a Sculpture (2008)
für 6 Trompeten und Schlagzeug

 

Stan Friedman (*1951)

»Solus« für Trompete solo (1975)

 

Kevin Houben (*1977)

Three Statements (2001)

für 6 Trompeten

 

Peter Hoch (*1937)

„mesokagutro“  (2010)  UA
metal-sounds für 5 Trompeten, Perkussion und Zuspielklängen
mit einer "visual reference" von Axel Heil

 

Änderungen vorbehalten

 

Das Programm umfasst einen Querschnitt aus dem Barock bis in das 20. Jahrhundert. Eigens für Erich Hauser komponiert werden zwei Werke von Peter Hoch zur Uraufführung kommen. Das Stück »mesokagutro« hat von seiner Anlage her einen besonderen Bezug zum Aufführungsort der Hauserschen Werkstatthalle. Zu den glänzenden Trompeten des Ensembles der Musikhochschule Trossingen treten in der musikalischen »Metallwerkstatt

« der Universität Kassel entstandene Klänge, die als Zuspiel zu hören sind. Die »Metallmusik« verkörpert in besonderem Maße Grenzüberschreitungen zwischen Materialeigenschaften und ästhetischer Phantasie, zwischen Komposition und Improvisation.

 

Änderungen vorbehalten

Der Eintritt ist frei.

 

Flyer zum Download ->

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