AKTUELL

Programm 2018


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Veranstaltungsprogramm 2018

Programmflyer [PDF]

Das Anwesen des Bildhauers Erich Hauser ist ein einzigartiges Ensemble aus Kunst und Architektur in einer weitläufigen Parklandschaft. 40.000 Quadratmeter misst der Park, in dem die Edelstahlskulpturen aus allen Werkphasen des Bildhauers in umgebender Natur präsentiert werden.

  

Der Eintritt in den Skulpturenpark ist frei. Führungen durch Skulpturenpark, Werkstatt, Wohnpyramide und Wohnhaus (mit Kunstsammlung): 3,50 Euro pro Person. Das Stiftungscafé ist an den offenen Sonntagen ebenfalls geöffnet. Führungen sind auch außerhalb der offenen Sonntage auf Anfrage möglich.

 

Offene Sonntage 2018

jeweils von 11.00–17.00 Uhr

  • 29. April 2018
  • 27. Mai 2018
  • 24. Juni 2018
  • 29. Juli 2018
  • 26. August 2018
  • 30. September 2018

NEU: In diesem Jahr haben wir für Sie zusätzliche Öffnungszeiten eingerichtet. Von April bis Oktober öffnen wir den Skulpturenpark an jedem Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr.


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Skulpturenpark Kunststiftung Erich Hauser; Foto: Kunststiftung Erich Hauser

3. Offener Sonntag 2018

Sonntag, 24. Juni 2018, 11.00 - 17.00 Uhr

 

Führungen: 11.30 / 14.00 Uhr
 
Künstlergespräch, 15.30 Uhr, Skulpturenpark, Christian Malycha, künstlerischer Leiter, Kunstverein Reutlingen und Heiderose Langer, Kunststiftung Erich Hauser sprechen mit Axel Anklam über seine Werkpräsentation im Skulpturenpark, seinen Werkbegriff und den Herstellungsprozess der Skulpturen.
 
Kinderworkshop mit Monika Broghammer: Form, Fläche, Oberfläche, 13.30 bis 16.00 Uhr, ab 5 Jahren und für Familien
 
Kirchenführung Sankt Maria in Schramberg, 17.00 Uhr, Arnhold Budick zur Kirchenkunst von Erich Hauser 
 
 

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Matthias Beckmann aus der Zeichenserie "Beckmann zeichnet Hauser", 2014,
Bleistift auf Papier, 29,7 x 21 cm, VG Bild-Kunst, Bonn, 2014

Kinderuniversität Rottweil 

Wie wird man Künstler und warum?

 

Heinz Hauser, Bruder von Erich Hauser und Heiderose Langer stellen den Bildhauer Erich Hauser vor.

 

Termin:

Freitag, 8. Juni 2018

16.15 Uhr, Festsaal der Gymnasien, Rottweil

 

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Axel Anklam, Mooka, 2016, Edelstahl, 245 x 25 x 200 cm;

Foto: Kunststiftung Erich Hauser

Ausstellung im Skulpturenpark

Axel Anklam meets Erich Hauser

 

Im Skulpturenpark treten seit 2017 Skulpturen von Axel Anklam in einen Dialog mit Erich Hauser. Wie stark die Umgebung, die Natur und die Architekturen auf dem Kunst-, Wohn- und Arbeitsareal des Rottweiler Bildhauers auf die skulpturalen Arbeiten Axel Anklams einwirken und seine Skulpturen zugleich die Wahrnehmung der Edelstahlskulpturen Erich Hausers beeinflussen, stellt eine besondere ästhetische Erfahrung dar.

 

Axel Anklam wurde 1971 in Wriezen geboren. Nach einer Ausbildung als Kunstschmied und seiner anschließenden Tätigkeit als Restaurator studierte er an der Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle und an der Universität der Künste Berlin. Er lebt und arbeitet in Berlin.

 

Anlässlich der Ausstellungen von Axel Anklam im Kunstverein Reutlingen (2017), in der Kunststiftung Erich Hauser und im 2-RAUM des Museum Art.Plus, Donaueschingen (vom 18. März bis 17. Juni 2018) erscheint ein gemeinsamer Katalog.

 

Flyer [PDF]

 

 

Künstlergespräch und Katalogpräsentation

Am offenen Sonntag, 24. Juni, 15.30 Uhr

 

Christian Malycha, künstlerischer Leiter des Kunstvereins Reutlingen, und Dr. Heiderose Langer, Geschäftsführerin der Kunststiftung Erich Hauser, sprechen mit Axel Anklam über seine Ausstellung im Skulpturenpark, seinen Werkbegriff und den Herstellungsprozess seiner Skulpturen. Außerdem wird der mit dem Kunstverein Reutlingen, dem Museum Art.Plus, Donaueschingen und der Kunststiftung Erich Hauser herausgegebene Katalog vorgestellt.

 

Im Park sind außerdem Skulpturen der ehemaligen Werkstattpreisträger Benjamin Appel und Hans Schüle zu sehen.

 
 

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„Kunst im Kreis“: Angela M. Flaig, Löwenzahnkreis, 2009; Foto: HP Kammerer

2. Kunstgespräch im Stiftungscafé 

Mittwochs bei Hauser

 

Öffentliche Kunstsammlungen mit regionalem Profil

Es spricht Kreisarchivar Bernhard Rüth, Historiker und Kunstexperte

 

Termin:

Mittwoch, 4. Juli 2018

19.30 Uhr, Stiftungscafé, Kunststiftung Erich Hauser

 

Öffentliche Kunstsammlungen sind „Schatzkammern“, die Kunstwerke als Kulturgut für die Allgemeinheit bewahren. Im Rahmen der Kulturförderung erfüllen sie eine wichtige Dokumentationsaufgabe. Bei der Kunststiftung Erich Hauser widmet sich Bernhard Rüth, Kreisarchivar des Landkreises Rottweil, im zweiten Kunstgespräch im Stiftungscafé dem Themenbereich „Öffentliche Kunstsammlungen mit regionalem Profil“. 

 

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Der Eintritt ist frei.

 

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© fotolia.com, ulza

Schulprojekt

Meine, Deine, unsere Insel

16. bis 20. Juli 2018

• nur für Schulklassen

• Frieder Preis, künstlerische Betreuung

• Werkstatthalle

Ein Kinder-Kunst-Projekt. Konzeption und Organisation: Heiderose Langer, Kunststiftung Erich Hauser

Helmut Limburger, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GWHRS) Rottweil  

 

Einladungskarte [PDF]


Samstag, 21. Juli 2018

Offener Workshop im Rahmen des Schulprojektes.

• 14.00 bis 18.00 Uhr

• von 8 bis 13 Jahren  


Sonntag, 22. Juli 2018

Abschlusspräsentation

• ab 15.00 Uhr

Kinderparty mit Musik und Überraschungen. Alle sind herzlich willkommen.

 

Zu den Kinderworkshops im Rahmen der offenen Sonntage 


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Charlotte Mumm, stomach communities III, 2015, verschiedene

Materialien, 85 x 105 x 200 cm; Foto: Stefan Ruissen

Ausstellung

Charlotte Mumm, SO OFT SO SOFT

Werkstattpreisträgerin 2018

 

Ausstellungseröffnung Samstag, 29. September,
19.00 Uhr, Werkstatthalle

 

Ausstellungsdauer

29. September bis 28. Oktober 2018

 

Öffnungszeiten während der Ausstellung

Mi 17.00 bis 19.00 Uhr / Sa + So 13.00 bis 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung

 

Seit 1997 vergibt die Kunststiftung Erich Hauser den Werkstattpreis, der von der Aesculap AG gefördert wird, an eine junge Bildhauerin oder einen jungen Bildhauer.

 

Als Grenzgängerin zwischen Malerei und Skulptur erkundet Charlotte Mumm den persönlichen Raum und seine physischen Grenzen, setzt Metallgelenke und abstrahierte Körperformen ein, mit denen sie den schmalen Grat zwischen Gleichgewicht und freiem Fall, Ausgewogenheit und Zusammenbruch auslotet. Die Werkstatthalle bietet der Künstlerin besondere räumliche Möglichkeiten zur Realisierung ihrer humorvollen und paradoxen, trügerischen und tragischen Weltentwürfe. Es erscheint ein Katalog.

 

Charlotte Mumm wurde 1980 in Georgsmarienhütte geboren, studierte an der Kunsthochschule Kassel, am Sichuan Fine Arts Institute, Chongqing, China und war Meisterschülerin von Urs Lüthi. Sie lebt und arbeitet in Amsterdam.

 

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Christian Megert, ArtContainer, 2014, Seecontainer, 3  Wände 

verspiegelt, ca. 6 x 2,4 x 2,6 m; Foto: Franziska Megert

Filmpräsentation und Gespräch 

Christian Megert, Ein neuer Raum 

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 19.00 Uhr,

Konferenzraum, Schwarzes Haus

 

Ein filmisches Porträt von Werner Raeune in Zusammenarbeit mit Franziska Megert, 2014, 29 Min.

 

Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Künstler statt.

 

„Ich will einen neuen Raum bauen“ – mit diesem in seinem Manifest von 1961 veröffentlichten Statement legt Christian Megert (geb. 1936 in Bern, lebt in Düsseldorf und Bern) das zentrale Thema seines künstlerischen Handelns fest. Gegen die Statik der Skulptur und des Bildes entwirft er mittels Glas, Spiegeln und Motoren dynamisch veränderbare Räume, die im Zeitalter der Sputniks und der Mondlandung als utopische Architekturen erfahrbar werden. Bis heute beschäftigt ihn die Realisierung der Idee einer neuen Bilddimension. Christian Megert, Mitglied der 1957 in Düsseldorf entstandenen Zero-Bewegung, welche sich in wenigen Jahren zur europäischen Avantgarde entwickelte, zählt zum engen Freundes- und Kollegenkreis von Erich Hauser.

 

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Symposium

Die politische Dimension der Kunst – Bedingungen, Grenzen und Perspektiven 

 

Freitag, 20. April 2018, 16.00 bis 20.00 Uhr

Samstag, 21. April 2018, 11.00 bis 17.30 Uhr

Kunststiftung Erich Hauser, Werkstatthalle

 

Das zweitägige Symposium setzt sich mit dem Verhältnis von Politik und Kunst im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Wo verlaufen die Grenzen zwischen politischer Kunst, politischem „Artivismus“ und Aktivismus? Welche künstlerischen Strategien werden angewendet, und welche Formen nimmt politische Kunst an? Inwiefern können politischer und künstlerischer Anspruch miteinander verbunden werden und sich wechselseitig begründen? Diese und weitere wissenschaftliche Fragestellungen werden von Referenten aus der Kunstgeschichte, Kulturphilosophie, Soziologie und Medientheorie sowie aus der Kunst- und Ausstellungspraxis gemeinsam mit den Symposiumsteilnehmerinnen und –teilnehmern erörtert.

 

Konzipiert und organisiert vom „Projektnetzwerk Reden über Kunst“: Sammlung Grässlin, St. Georgen, Kunststiftung Erich Hauser, Rottweil, Fürstenberg Zeitgenössisch, Donaueschingen und Städtische Galerie Villingen-Schwenningen.

 

Symposiumsflyer [PDF]

 

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Presseberichte zum Symposium →

 

Dokumentation Symposium 2018 →


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Martina Geist, Zweig mit Früchten #4, 2018, Fahnenstoff, Farbe, Faden,

250 x 150 cm, VG Bild-Kunst, Bonn, 2018; Foto: Frank Kleinbach

Ausstellung 

Martina Geist, Naturnah

Fahneninstallation in der Werkstatthalle

Eine Ausstellung im Rahmen der Projektreihe „Solo für Hauser“

 

Ausstellungseröffnung Sonntag, 29. April 2018,
17.00 Uhr, Werkstatthalle

 

Ausstellungsdauer

29. April bis 27. Mai

 

Natur ist das Bezugssystem der Fahneninstallation von Martina Geist. Früchte, Blätter, Zweige und Ranken, gemalt und appliziert auf transparentem Fahnenstoff, eröffnen in der ehemaligen Werkstatt des Stahlbildhauers Erich Hauser eine Interaktion zwischen Technik, Natur und Architektur. Begleitend zum lebendigen Zusammenspiel der lichtdurchlässigen und deckenden Flächenformen der den Raum strukturierenden Fahnen werden großformatige Holztafeln und Holzschnitte gezeigt.

 

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Werkstatthalle, Kunststiftung Erich Hauser; Foto: Robert Hak

Dank

 

Herzlichen Dank an alle, die durch Ausstellungen, Vorträge, Reden, Filme, Jurysitzungen, gemeinsame Projekte, Führungen und Kinderworkshops sowie durch eine großzügige finanzielle Förderung und ehrenamtliche Unterstützung Erich Hausers Kunst-, Arbeits- und Wohnareal in den letzten Jahren zu einem Ort des zeitgenössischen Kunstdiskurses und des nachhaltigen Kunsterlebens gemacht haben:

 

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Publikation (Broschüre)

Kunst der Gegenwart in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg

 

Die neu aufgelegte Broschüre zeigt Institutionen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, die sich kontinuierlich und engagiert der Gegenwartskunst widmen. Sie bietet außerdem Informationen zum Ausstellungsangebot: Broschüre [PDF]


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Erich Hauser Skulptur 13/93, Foto: Andreas Sporn, Weil im Schönbuch

Information 

 

Aufstellung der Erich Hauser Skulptur 13/93 auf der Sculptoura

 

Aufstellung der Erich Hauser Skulptur 1-71/77 in Tuttlingen

 

Aufstellung der Erich Hauser Skulptur 7/98 in Darmstadt

 

 

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Foto: © Björn Wylezich, fotolia.com

Pressespiegel

Hier finden Sie eine Übersicht an aktuellen Stimmen zu unseren Ausstellungen und Veranstaltungen.

 

Zu den Artikeln

 

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Auszeichnung
Walter-Tiemann-Preis 2016

 

Constanze Hein und Jan Blessing (Berlin) erhalten für die Gestaltung der Künstlerpublikation „Anahita Razmi – Tutti – A Score for 19 Vloggers“ den Walter-Tiemann-Preis 2016. 

Walter-Tiemann-Preis auf Facebook →

 

Die Publikation ist im Rahmen des Werkstattpreises 2015 und begleitend zur Ausstellung „Tutti“ in der Kunststiftung Erich Hauser entstanden.

 

Die Publikation kann in der Kunststiftung erworben werden.

 


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Museumsführer am 10.6.2015 von Rainer Zerbst

Atelier im Park

Beitrag von Rainer Zerbst über die

Kunststiftung Erich Hauser, gesendet am 10.6.2015,

Rubrik Museumsführer in SWR2, Journal am Mittag

 

4:50 min | 10.6. | 12.33 Uhr | SWR2

AnhangGröße
DIN lang Karte_MeineDeineUnsereInsel_WEB.pdf2.14 MB